Planung von Niedrigenergie- u. Passivhäusern

Das Büro WERNER ARCHITEKTEN verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Planung und Ausführung von energieeffizienten Gebäuden. Schon Ende der neunziger Jahre konnte das Büro Erfahrungen durch die Ausführung von Passivhäusern (u.a. erstes Passivhaus in Frankfurt) sammeln. Durch die Entwicklung von stark steigenden Energiepreisen ist die Passivbauweise auch heute schon langfristig wirtschaftlich.

Niedrigenergiehäuser werden als Neubau wie auch als Umbauprojekt nach dem Energiestandard von EnEV-Grenzwert minus 30% ausgeführt. Die Lüftungsanlage wird dabei als einfache Abluftanlage mit Wärmerückgewinnung ausgeführt. Niedrigenergiehäusern werden mit konventioneller oder regenerativer Heizungstechnik ausgestattet.

Was ist ein Passivhaus?

Der Begriff Passivhaus beschreibt einen bestimmt Energiestandard eines Gebäudes. Schwerpunkt bei der Energieeinsparung ist die gute Wärmedämmung und Luftdichtheit aller Bauteile (Dach, Wand, Fenster..) der Gebäudehülle, die Energieverluste über Transmission und Lüftung minimieren. Nach dem von Passivhaus-Institut Darmstadt entwickelten Definition muss ein Passivhaus folgende Kriterien erfüllen:

Die bedeutendste Einsparung im Vergleich zum konventionellen Wohnungsbau wird beim Heizenergiebedarf von 15 kWh/(m²a) erzielt. Dies entspricht umgerechnet etwa 1,5 Liter Heizöl pro Quadratmeter im Jahr. Der Einbau einer konventionellen Heizungsanlage wird bei diesem niedrigen Energiebedarf nicht mehr erforderlich.

Konstruktionsprinzipien eines Passivhauses

Kosten

Die Auswertungen gebauter Passivhausprojekte zeigen, dass die Herstellung heute im Mittel etwa 8% teuerer als ein konventionell gebautes Haus ist.

Vorteile eines Passivhauses

Förderung

In Deutschland werden Passivhäuser durch ein zinsgünstiges Darlehen der KfW-Förderbank gefördert. Darüber hinaus gibt es in vielen Bundesländern regionale Förderprogramme.

Interessieren sie sich für ein Passivhaus? WERNER ARCHITEKTEN erstellt Ihnen ein Planungskonzept.